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Gedenkstunde am Denkmal für die im NS ermordeten Sinti und Roma

28.01.2019 - Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus luden der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, das RomArchive , das DokuZ Sinti und Roma Berlin und die StiftungDenkmal für die ermordeten Juden Europas ein, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern.

Die Gedenkstunde fand in Kooperation mit RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma am Nachmittag des 27. Januar 2019 am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor statt. 

Es sprachen unter anderem Michael Roth, Staatsminister für Europa, Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, Matthäus Weiß, stellv. Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie Zoni Weisz, Überlebender des Holocaust.

Im Anschluss folgte die Lesung »Voices of the Victims« von Selbstzeugnissen von Sinti und Roma durch die Schauspieler*innen Fatima Hartmann, Perjan Wirges, Nedjo Osman und Slaviša Marković mit einer Einführung durch Dr. Karola Fings (NS-Dokumentationszentrum Köln)

Informationen zum Begleitprogramm im Rahmen des Opening Festival “Performing RomArchive” in der Akademie der Künste (Pariser Platz 4, 10117 Berlin) sind hier zu finden: blog.romarchive.eu 

Titelbild: Blick auf das gefrorene Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin © Zentralrat Deutscher Sinti und Roma

Rede von Matthäus Weiß, stellv. Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma; Foto: Minderheitensekretariat
Ansprache von Zoni Weisz, Überlebender des Holocaust; Foto: Minderheitensekretariat
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