Aktuelles

Vierter Bericht der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 25 Abs. 2 des Rahmenübereinkommens des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten

10.03.2014 Das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten legt Grundsätze im Bereich des öffentlichen Lebens für Angehörige nationaler Minderheiten und diesbezügliche individuelle und kollektive Rechte fest. Es ist das erste rechtsverbindliche multilaterale Instrument Europas, das dem Schutz nationaler Minderheiten im Allgemeinen gewidmet ist. Das Rahmenübereinkommen wurde vom Europarat im Jahr 1995 gezeichnet und trat in Deutschland am 1. Februar 1998 in Kraft. Jeder Staat, der das Rahmenübereinkommen unterzeichnet hat, hat die Pflicht alle fünf Jahre dem Generalsekretär des Europarates einen Bericht über die Umsetzung zu übermitteln. Unlängst wurde der vierte Bericht seitens der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt. Die Angehörigen der durch das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten geschützten Gruppen mit deutscher Staatsangehörigkeit (die dänische Minderheit, die friesische Volksgruppe, die deutschen Sinti und Roma sowie das sorbische Volk) haben – mit Ausnahme der deutschen Sinti und Roma – ihr jeweils angestammtes Siedlungsgebiet nur in bestimmten Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund der gegebenen räumlichen Verteilung bilden Informationen aus diesen Ländern über bestimmte Schutz- und Fördermaßnahmen, die zur Verwirklichung der im Rahmenübereinkommen niedergelegten Grundsätze getroffen wurden, den Schwerpunkt des vorliegenden Berichts. Er wird ergänzt durch Stellungnahmen der Organisationen der nationalen Minderheiten und der traditionell in Deutschland heimischen Volksgruppen, auf die das Rahmenübereinkommen angewendet wird. Zum Vierten Staatenbericht (PDF)
Zurück zur Übersicht

Moin!

Wutrobnje witajće!

Hjertlig velkommen!

Latscho Diewes!

Hartlik wäljkiimen!

Witajśo k nam!

Herzlich Willkommen!

Welcome!